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Montag, 23. November 2009

Slow Me Down, Lord


Slow me down, Lord, Slow me down!
Ease the pounding of my heart
be the quieting of my mind.

Give me amid the confucion of my day,
the calmness of the everlasting hills.
Break the tensions of my nerves and muscles
with the soothing music
of the singing streams that live in my memory.

Help me to knot the magical
restoring power of sleep.

Teach me the art of taking minute vacations,
of slowing down to look at a flower,
to chat with a friend, to pat a dog,
to read a few lines from a good book.

Remind me each day of the fable
of the hare and the tortoise
that I may know that the race
is not always the swift -
that ther is more in life
than increasing speed.

Let me look up
into the branches of the flowering oak
and know that it is great and strong
because it grew slowly and well.

Slow me down, Lord,
and inspire me to send my roots
deep into the soil of life's enduring values
that I may grow towards the stars
of my great destiny.

Freitag, 20. November 2009

Home is where your heart is

Irgendwie sind es fast zu viele Eindruecke, die in den letzten Tagen auf mich eingeprasselt sind. Ich liebe es durch die kleinen Staedte zu laufen, Book Stores und Music Stores nach neuen Buechern und alten Alben zu durchwuehlen. Die Landschaft wirkt sanft und beruhigend. Das Meer, das ich fuer ein paar wenige Minuten sehen konnte war heute grau und unfreundlich und doch wirkt es wie ein Pflaster auf eine offene Wunde. Etwas ist anders als normal und ich kann nicht sagen woran es liegt. Ich unterhalte mich mehr mit meinen Mitreisenden als frueher, knuepfe Kontakte zu lokalen Menschen und offiziellen Presentern auf dieser Tour. Dazu kommen die kleinen, wunderbaren Momente, die ich zwar beschreiben, aber kaum erklaeren kann. Es geht mir gut und trotzdem steht grad in diesem Moment wieder die Frage vor mir: Wie lange? Wann kommt der naechste Absturz? Was kommt nach deser Reise? Ich weiss, dass sich naechste Woche fuer mich einiges aendern wird. Bisher habe ich diesen Gedanken aber verdraengt - jetzt kommen sie durch!
Ich bin ich - bin anders!

Freitag, 13. November 2009

wie es ist?

Es ist für mich selbstverständlich geworden zu Reisen und trotzdem ist jedesmal eine Unruhe in mir. Ich bin zwar gerne unterwegs, aber ist es meist das Reisen selbst, das Fahren zum Flughafen, fliegen und weiterfahren was mich anstrengt. Dazu kommt dann oft das Warten am Flughafen, das man zwar zum Bücherschmökern verwenden kann, aber meist einfach nur langweilig ist.

Die schönen Seiten des Herumkommens sind natürlich die netten Erlebnisse, unglaublichen Eindrücke und einmaligen Bilder die man wieder nach Hause bringt. Dazu kommen die Fotos, die diese Erinnerungen festhalten und einen die Möglichkeit geben das Gesehene nicht zu vergessen.

Eines meiner Lieblingszitate zum Thema Reisen:

"Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben" (Kurt Tucholsky)


Also dann ... in einer Stunde kommt mein Taxi zum Flughafen und dann wartet Irland auf mich.

Sonntag, 18. Oktober 2009

wie es ist?

Es ist Herbst!
Dunkle Gedanken jagen durch meinen Kopf, versperren den Weg zu meinem Herzen und verursachen ein komisch dumpfes Gefühl im Bauch. Immer wieder halte ich den Kopf unter der Kapuze meiner Jacke gesenkt, höre den Regen und sehe die bunten Blätter am Boden. Ich schlafe viel und bin trotzdem ständig müde. Dann ist da auch noch dieser eine Tag im Jahr, der mich traurig macht obwohl jeder erwartet, dass man sich drauf freut. Okay ich genieße die Aufmerksamkeit, aber trotzdem fühle ich mich rund um diesenTag noch einsamer als sonst. Aber ich weiß, alles wird gut (irgendwann).

... weil morgen wirds besser sein, des woaß I g'wiß und wenns net is wirds besser werdn...(Werner Schmidbauer - Besser werdn)

Samstag, 10. Oktober 2009

was tun...

... wenn man nicht schlafen kann?

Es gab eine Zeit, da war es für mich fast selbstverständlich manchmal erst in den frühen Morgenstunden einzuschlafen. Immer mit der Frage im Kopf ob die Serie oder der Film den ich grade sehe mich daran hindert einzuschlafen oder mir hilft schneller zu schlafen. Nach der x-ten Folge der Serie kam dann meist doch irgendwoher der Schlaf gekrochen, für ein paar Stunden. Meist blieb ich dann länger liegen als ich eigentlich sollte und kam zu spät zu meinen Verpflichtungen. Damals hatte ich einen Zufluchtsort in den Weiten des Internet gefunden, wo ich des nächtens die schlaflosen Stunden zählen konnte und mich jedesmal darüber ärgerte wenn ich mal wieder verschlafen habe. Dort traf ich Menschen, die zu Freunden wurden und konnte neue Musikgruppen für mich entdecken. In der Zwischenzeit habe ich mich verändert und der Ort hat sich verändert. Es sind andere Menschen, die dort vorbeischauen und ich habe aufgehört mit den Hypes der neuen Bands mitzuhalten. Trotzdem kann ich mich nicht ganz von dem Ort trennen, denn es war mal sowas wie eine Heimat, ein Platz an dem Ängste und Sorgen verstanden wurden und ich nicht die einzige Verrückte bin, die unbedingt nach Hamburg ziehen will oder Kilometer weit fliegt / fährt um ein Konzert der Lieblingsband zu erleben. Meine Vernunft sagt mir, dass es eigentlich endlich Zeit ist zu gehen. Zeit ein reales Leben zu führen mit echten Freunden und tatsächlichen Gesprächen. Dennoch frage ich mich, was für ein Mensch ich wäre, wenn ich diesen Ort, die Menschen und die Musik nicht gefunden hätte.

Sonntag, 27. September 2009

Josef Hader...

... hat den deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Bester Schauspieler" erhalten.

Donnerstag, 24. September 2009

Nachtrag zu Songs an einem Sommerabend

Fred Ape - Kernerland


Fred Ape - Sie ist so jung

Montag, 14. September 2009

aus aktuellem Anlass / Herbst

Songtext von Werner Schmidbauer
's herbstlt

Ned scho wider der Nebel aufm Feld.
Ned scho wieder der Tau aufm Gras.
Des ko doch ned scho der Sommer gwesn sei.
Der erste der heier "i glaub es herbstlt" sogt, der kriagt a Watschn.

Ned scho wieder de Blattl aufm Weg.
Ned scho wieder koide Finger beim Radlfahrn
Der Herbst is wia a lang ausgmachter Bsuach von de Verwandten:
Zerst is no ewig hi, dann daadsd as a Zeitla am liabstn absagn, und auf oamoi stengas alle in da Tür, und am End wünscht da fast, sie daadn dobleibn, weil es kummt eh nix Bessers nach.
...

Welcome to my life

"Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie" (Erich Kästner)

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